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Wissenschaftliches Bakulev-Zentrum für Kardiovaskuläre Chirurgie der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften (RAMAS)
., hot-line Serdze rebjonka vs@hrt-hus.u

XXXX, geb. 10.11.1941, Alter 66 Jahre 5 Monate 18 Tage
Die Abteilung der nichtinvasive Arithmologie, Das Informationsblatt 3316.8, wurde 28.04.2008 eingeliefert, wurde 01.05.08 entlassen
Die Entlassungsepikrise eines nichtoperierten Patienten

Die Beschwerden und die Krankheitsgeschichte:
Brustbeklemmungen; werden in der Linkshälfte des Brustkorbes lokalisiert; werden unabhängig von irgendeinen Ursachen erscheinen; sind mit einem Luftmangel, einem Dyskomfort, einer Blutdruckzunahme begleitet. Arterieller Blutdruck erhöht sich periodisch.
Die Herzrhythmus-Störungen: die Störungen bei Herzarbeit sind oft, ohne sichtbaren Grund passiert.
Der Nervenstatus: die Kopfschmerzen; die Schwindel; die Schwanken beim Gehen.
XXXX hielt sich für eine Kranke mehr als 10 Jahren. Seither bemerkt XXXX die Erhöhungen des arteriellen Blutdrucks, max.180/100, angewöhnte 120/80. Im Jahre 1998 war einmalig eine transitorische ischämische Attacke.
Vor 15 Jahren wurde die autoimmune Thyreoiditis mit den Hypothyreoseerscheinungen aufgesucht. XXXX hat langfristig die Substitutionstherapie eingenommen. In dem letzten Jahr sind die Schilddrüsehormone in den Normgrenzen.
Mehrfach wurde den Nervenärzte konsultiert: September 2006 die chronische Gehirnischämie der 2. Stufe mit den Schwindel-/Ataxie- und amyostatischen Syndrome (vorwiegend die rigide Form); April 2008 ein ausgeprägte Vestibularissyndrom, die diszirkulatorische Enzephalopathie der 1. Stufe.
Die durchgemachten Operationen: die Cholezystektomie im Jahre 2002, die Gebärmutter-und Gebärmutteranhangsexstirpation im Jahre 1992.
Die einnehmenden Präparate: Noliprel, Pronoran, PK-Metz.
Die Behandlung ist teilweise wirksam; XXXX ließ sich ärztlich episodisch behandeln.

Die Begleitkrankheiten:
Das Postcholezystektomiesyndrom. Die chronische Pyelonephritis. Die erosive Gastritis im Remissionsstadium. Die Leberverfettung. Die beiderseitige Gonarthrose der 2 - 3. Stufe mit einer Meniskusschädigung. Die Synovitis des rechten Kniegelenks. Die generalisierte Wirbelsäulenosteochondrose mit vorherrschenden Hals-und Lendenaffektion. Die Spondylarthrosis der Hals- und Schwanzwirbelsäule. Die beiderseitige Lumboischialgie. Der Zustand nach der akuten Gehirnkreislaufstörung im Jahre 1998. Die diszirkulatorische Enzephalopathie der 1. Stufe. Die chronische Durchblutungsstörung.

Die objektive Untersuchung:
Der Gesamtzustand ist mittelschwer. Die Zustandsschwere ist durch die Begleitkrankheiten bedingt. Das Bewusstsein ist klar. Die Konstitutionsbesonderheiten ein Pykniker. Der Körperbau ist richtig. Die Entwicklung des Unterhautzellstoffes ist geringgradig erhöht. Keine Ödeme. Die Färbung des Hautüberzuges ist normal. Die Färbung der Schleimhaut ist rosa. Die Lymphknoten sind nicht vergrößert. Die Kniegelenke sind deformiert.
Das Atemsystem. Der Brustkorb ist formgerecht. Die Frequenz von den Atembewegungen ist 18/min. Das Atmen ist vesikulär, wird sich in alle Stücke geleitet.
Das Herz-Kreislaufsystem. Die Herztöne sind gedämpft. Die Geräusche: systolisches Herzgeräusch am Spitze. Arterieller Blutdruck: am Linksarm 130/80 mmHg. Der Puls ist von ausreichender Füllung = 72 Schläge/min, unregelmäßiger.
Die Leber ist nicht vergrößert. Die Milz ist nicht tastbar. Der Bauch ist weich, schmerzlos. Der Stuhl ist normal. Das Harnlassen ist problemlos. Das Pasternazki-Merkmahl ist negativ.
EKG(28.04.2008 21:07:12):
Sinusrhythmus, unregelmäßig. Eine Sinusbradykardie mit einer Frequenz der Kammerkontraktion von 55/min. Die elektrische Herzachse ist nach links ausgerichtet. Die monomorphe Kammerextrasystolie, nach dem Trigeminietyp. Die diffusen Veränderungen von Myokard im Gebiet der vorderen Scheidewand der linken Herzkammer.
EKG(01.05.08):
Sinusrhythmus, regelmäßig mit einer Frequenz der Kammerkontraktion von 68/min. Die elektrische Herzachse ist nach links ausgerichtet. Die diffusen Veränderungen von Myokard im Gebiet der vorderen Scheidewand der linken Herzkammer.
EchoKG:(28.04.2008 21:09:22) Linker Vorhof-3,5 cm, ESV (End-systolisches Volumen) - 3,2, EDV (End-diastolisches Volumen) - 4,9, die Auswurffraktion 62%. Die Mitralklappe die Klappensegel sind verhärtet, die verschiedene Bewegung. Faserring Mitralklappe 31. Die Regurgitation bis 1+. Aorta Trikuspidalklappe, die marginale Fibrose der Klappensegel, die Durchblutung ist ohne Veränderungen. Faserring Aorta 21. Spitzengradient = 6. Keine Regurgitation. Aufsteigende Aorta 41 mm. Trikuspidalklappe Faserring 30 mm. Die Regurgitation bis 1+. Die Dicke der Kammerscheidewand 1,3 cm.
Das Gutachten: die Kontraktilitätsfähigkeit des Myokardes ist nicht verringert. Die mäßige Hypertrophie vom Myokard linker Herzkammer. Eine diffuse Erweiterung aufsteigender Aorta. Relative Mitralklappeninsuffizienz von 1. Stufe.
Die Holter Monitorierung(28-29.04.08): während der Monitorierung wurde ein Sinusrhythmus mit einer Durchschnittsfrequenz von 65/min registriert. Max 107, min 29 nachts. Während der gesamten Monitorierungszeit wurde eine beschleunigte monomorphe Kammerextrasystolie registriert, die Gesamtzahl ist 4138, die Bigeminie- und Trigeminieepisoden. Es wurde keine gehäufte Extrasystolen, Pausen, Couplete, Triplete fixiert.
Die Holter Monitorierung(30.04.-01.05.08): während des Monitorierung wurde ein Sinusrhythmus mit einer Durchschnittsfrequenz von 65/min registriert. Max 123, min 44 nachts. Es wurde keine ektopische Kammeraktivität registriert. Es wurde 82 vereinzelten supraventrikularen Extrasystolen fixiert. Keine paroxysmale Tachykardie, Pausen.
Apexkardiographie: (30.04.2008 9:17:50) Die linke und rechte Koronararterien sind ohne hämodynamisch bedeutsamen Verengerungen.
Angiographie der Nierenschlagadern: Jede Niere versorgt mit dem Blut durch eine Arterie. Die Erweiterung von linker Nierenschlagader in d/3. Rechts sind die Merkmale fibromuskulärer Arteriendysplasie bemerkbar.

Die Laboruntersuchungsmethode:

Die obligatorische Blutuntersuchungen(29.04.2008 14:20:32)
Die Blutgruppe I (0). Rh-positives Blut. HIV ist negativ. Serumhepatitisantigen ist negativ. Wassermann-Reaktion ist negativ. Hämoglobin (g/l) = 144. Erythrozyte = 4,5. Hämatokrit = 40. Die Antikörper zum Hepatitisvirus C sind negativ.
Das Koagulogramm(29.04.2008): die Aktivität vom Prothrombinkomplex (%) (nach Quick) = 91.
INR (Internationales normalisiertes Verhältnis) = 1,02. aPTT (Aktivierte partielle Thromboplastinzeit) (s) = 27.
Thrombozytenaggregation (29.04.2008) Aggregationsgrad 65
Das klinische Blutbild(29.04.2008) Hämoglobin = 144. Erythrozyten = 4,5. Hämatokrit = 40. Thrombozyten = 230. Leukozyte = 6,65. Neutrophilen: stabkernige = 1, segmentkernige = 55. Eosinophilen Leukozyten = 6. Basophilen = 1. Lymphozyten = 34. Monozyten = 3.
Die klinische Urinanalyse (29.04.2008) die Farbe ist hellgelb. Die Reaktion ist sauer. Spezifisches Gewicht 1012. Bluteiweiß 0. Blutzucker 0. Mikroskopuntersuchung. Eine kleine Menge Plattenepithel. Leukozyten im Gesichtsfeld 1-2-3.
Die Biochemie(ein Prüfungsergebnis von 29.04.2008) Kalium 3.60 (min = , max = ); Natrium 139.0 (min = , max = ); Gesamteiweiß 68.0 (min = , max = ); Albumin 41.00 (min = , max = ); Glukose 4.6 (min = , max = ); Gesamtbilirubin 10.80 (min = , max = ); Kreatinin 52.00 (min = , max = ); Harnstoff 4.00 (min = , max = ); Cholesterin 6.40 (min = , max = ); HDL (Lipoproteiden hoher Dichte) 1.40 (min = , max = ); LDL (Lipoproteinen geringer Dichte) 4.30 (min = , max = ); Triglyzeriden 1.16 (min = , max = ); ALT (Alanin-Aminotransferase) 16.00 (min = , max = ); AST (Aspartat-Aminotransferase) - 17.00 (min = , max = )
Das Hormonalprofil: FT4 14,9 pmol/l, TSH 1,76 mU/l, FT3 3,1 pmol/l

Im Hintergrund derdurchführenden Behandlung (die Kalium- Magnesiumpräparate, Membranstabilisierung-Mitteln) wurden die Rhythmusstörungen kupiert.